Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hat in seiner Zeitung und in Online-Medien über den Neubau der Sporthalle am Gymnasium Glückstadt falsche Informationen veröffentlicht, die uns und das regionale Handwerk allgemein zu Unrecht in ein schlechtes Licht stellen.
Wir werden leider von Kunden und Mitbürgern auf Grund des Berichtes sehr kritisch angesprochen – beispielsweise, ob wir uns vor der Arbeit am Dethlefsengymnasium drücken würden. Auf Facebook hieß es zu dem Artikel verständlicherweise bereits pauschal „Vollidioten“.

Warum wenden wir uns auf diesem Weg an die Öffentlichkeit?
Der reguläre Weg wäre, dass die Zeitung ihren Artikel korrigiert und eine Richtigstellung veröffentlicht. Hierfür haben wir bereits gestern mit der Zeitung Kontakt aufgenommen und auf den Fehler hingewiesen. Bei einer Tageszeitung dauert das durch den Druck natürlich etwas länger. Auf Grund der scharfen Kritik haben wir nicht die Zeit, hierauf zu warten, und hoffen,via Facebook möglichst viele Steinburger zu erreichen.

Was ist passiert?
Der shz.de – Nachrichten aus Schleswig-Holstein hat über den Bau der neuen Sporthalle am Gymnasium durch den Kreis Steinburg in Glückstadt berichtet. Der Artikel vermittelt den Eindruck, die Informationen stammten vom Landrat Torsten Wendt. „Kein Betrieb will die Elektrik in der geplanten Sporthalle des Detlefsengymnasium montieren“ heißt es darin ( – Quelle: Glückstädter Fortuna vom 16.01.2019). Weiterhin wird geschrieben, dass es keine Angebote für Elektro gegeben habe.

Diese Aussage ist falsch.
Es ist mitnichten so, dass wir oder andere Handwerksbetriebe „dankend abgelehnt“ hätten. Vielmehr ist es so, dass die meisten Handwerksbetriebe für den Sommer jetzt schon so viele Aufträge haben, dass sie wissen, dass diese nur mit Überstunden zu bewältigen sind.
Trotzdem haben wir ein Angebot abgegeben – und uns sofort auf die Suche nach neuen Kollegen begeben.

Der Bau war zwei Mal ausgeschrieben, und wir haben beide Male Angebote erarbeitet, im zweiten Durchgang haben wir dieses Angebot auch abgegeben. Bis zum 20. Dezember war dieses Angebot gültig. Allerdings wurden beide Ausschreibungen aus wichtigen Gründen aufgehoben.

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